Senioren-Union sucht Gespräch mit der Pfarrgemeinde
Mitglieder der Senioren-Union ließen sich über das Friedhofs-Konzept der Kirchengemeinde informieren. Foto:CDUSenioren-Union vor Ort: Mitglieder der Senioren-Union ließen sich über das Friedhofs-Konzept der katholischen Kirchengemeinde informieren.
Foto: Mitglieder der Senioren-Union ließen sich über das Friedhofs-Konzept der Kirchengemeinde informieren. Foto: CDU
Die Sendenhorster Senioren-Union traf sich zu einem gemeinsamen Rundgang über den Friedhof. Dabei erläuterten Jürgen Gerdes, Mitglied des Friedhofsausschusses des Kirchenvorstands der katholischen Kirchengemeinde, und Friedhofsgärtner Markus Pohlkamp die Pläne zur zukünftigen Entwicklung des Friedhofs.
Die katholische Kirchengemeinde betreibt den Sendenhorster Friedhof und übernimmt für die Stadt Sendenhorst die kommunale Aufgabe des Friedhofs- und Bestattungswesens.
Aufgrund des geringeren Platzbedarfs für Urnengräber entstehen heute zunehmend Freiflächen. Immer häufiger werden Urnengräber und Rasengräber mit einer in den Boden eingelassenen Gedenktafel bevorzugt.
Diese Überlegungen sind allerdings erst der Beginn der sich abzeichnenden Veränderungen. Die Senioren-Union will die weitere Entwicklung deshalb aufmerksam begleiten und den Austausch mit den Verantwortlichen fortsetzen.
Im Mittelpunkt standen:
Der Rundgang machte deutlich: Die Bestattungskultur verändert sich. Die Senioren-Union wird die weiteren Planungen konstruktiv begleiten.