CDU Sendenhorst-Albersloh

Bewegender Vortrag von der Front

Referent Ruben Mawick berichtete aus 1. Hand über seine Einsätze im Frontgebiet

Bewegender Vortrag von der Front

Referent Ruben Mawick berichtete in der „Alten Post“ aus erster Hand über seine Einsätze im Frontgebiet der Ukraine und gab eindrucksvolle Einblicke in die Realität des Krieges.

Vortrag in der „Alten Post“

Ruben Mawick berichtete über humanitäre Hilfe, Evakuierungen und Einsätze im Frontgebiet.

Datum: 13.11.2025

Am Donnerstag, den 13.11., fand in der „Alten Post“ ein eindrucksvoller Vortrag über die Realität des Ukrainekriegs statt. Der Referent Ruben Mawick, 22 Jahre alt, berichtete aus erster Hand über seine Einsätze als humanitärer Helfer im Frontgebiet.

Hilfe dort, wo sie gebraucht wird

Ruben Mawick war mehrfach in der Ukraine. Dort half er unter anderem bei:

  • ➡️ Evakuierungen von Zivilisten aus Gefahrenzonen
  • ➡️ Versorgung von Verletzten
  • ➡️ Humanitärer Hilfe für die betroffene Bevölkerung
  • ➡️ Einsätzen unter gefährlichsten Bedingungen

Seine Motivation ist klar: Er möchte die Werte Europas – Demokratie, Freiheit und Menschlichkeit – dort unterstützen, wo sie verteidigt werden. Sein Vortrag zeigte eindrucksvoll, wie wichtig Solidarität und konkrete Hilfe für die Menschen in der Ukraine sind.

Besonders bewegend:

Ruben Mawick wurde 2023 durch russischen Beschuss schwer verletzt und entkam nur knapp dem Tod. Bis heute trägt er die Folgen dieser Verwundung mit sich – und steht dennoch auf, um seine Erfahrungen weiterzugeben.

Ein Abend, der nachwirkt

Organisiert wurde die Veranstaltung gemeinschaftlich von der Jungen Union Sendenhorst, der Jungen Union Kreis Warendorf und der Jungen Union Münster. Rund 50 Besucherinnen und Besucher folgten den bewegenden Einblicken und Bildern aus dem Einsatzgebiet.

Ein eindrucksvoller Abend: Der Vortrag hat noch einmal bewusst gemacht, wie wertvoll Frieden und Freiheit sind – und wie wichtig es ist, diejenigen zu unterstützen, die dafür einstehen.

Ruben Mawicks Stärke, seine Offenheit und sein Einsatz verdienen großen Respekt. Sein Bericht hat gezeigt, dass humanitäre Hilfe mehr ist als ein abstraktes Wort: Sie bedeutet Mut, Verantwortung und Menschlichkeit ganz konkret.